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Software für die Kälte-, Klima- und Energietechnik

DEMOVERSION INFOSITE

 

CoolTool Demoversion Artikel - Dokument lesen/ ausdrucken

Einige Stärken:

• Umfassende Anlagenauslegung:
Planung von einfachen, bis hin zu komplexen Verbundanlagen inklusive Rohrnetzberechnung und Komponentenauswahl. Neue Herausforderung wie transkritische CO2-Anlagen mit zwei Verdampfungsniveaus und Parallelverdichtung lassen sich einfach berechnen und planen.

• Praxisorientierte Berechnungen:
Kühllast-, Klimalast- und Rohrnetzberechnungen sowie Arbeiten im h,x- und log(p)-h-Diagramm sind in einer Software integriert und folgen einem Bedienschema.

• Große Bauteildatenbank:
Unterstützt wird die Auswahl von Verdichtern, Wärmetauschern, Ventilen und weiteren Komponenten in einer gigantischen Open Source Datenbank mit über 30.000 Bauteilen, die ständig erweitert wird. Damit wird die Bauteilauswahl und die Planung beschleunigt.

• Automatische Dokumentation:
Stücklisten, automatische R&I-Fließbilder, Energieeffizienznachweise und weitere Unterlagen werden automatisch erstellt, wodurch der waschende Dokumentationsaufwand deutlich sinkt.

• Variantenvergleich:
Verschiedene Anlagenkonzepte lassen sich schnell vergleichen, um technisch und wirtschaftlich optimale Lösungen zu finden. Für Direktverdampfung und für indirekte Anlagen mit Kälteträgern.

• Modularer Aufbau:
Die Software kann je nach Anwendungsbereich individuell an die jeweiligen Anforderungen angepasst und bei Bedarf mit den unterschiedlichen Modulen erweitert werden und wächst damit mit den Anforderungen.

• Auslegung für alle aktuellen F-Gase:
und natürlich für alle natürlichen Kältemittel, auch für hohe Temperaturen und Drücke


• Energieeffizienz im Fokus:
Berechnungen zum Energieverbrauch, zu CO₂-Emissionen und zur Anlagenoptimierung für Kälte-, Klima- und Wärmepupen anlagen unterstützen eine wirtschaftliche und nachhaltige Planung.


• Langjährige Markterfahrung: Die Software wird seit den 1990er-Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und ist weltweit in vielen tausend Installationen im Einsatz.


Insgesamt wird CoolTool besonders für seine technische Tiefe, die hohe Berechnungsgenauigkeit und den großen Funktionsumfang geschätzt. Die Software richtet sich vor allem an professionelle Anwender, die neben der Auslegung auch Dokumentation, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Energieoptimierung in einer Lösung abdecken möchte

Anlagenplanung mit professioneller Software, wie hier mit dem umfangreichen CoolTool Paket bietet den Betrieben, die sie anwenden, mehrere entscheidende Vorteile:

• Höhere Planungssicherheit:
Kostenintensive Fehlplanungen können vermieden werden. Die Anwender profitieren von der über 35jährigen Erfahrung und in der Praxis erprobten Rechnen Modellen für eine optimierte Rohrnetzberechnung und schnelle Berechnung von Varianten.

• Zeitersparnis: Automatisierte Funktionen, insbesondre beim Zeichnen, beschleunigen die Planungen, die Berechnungen und insbesondere die notwendigen Dokumentationen.

• Kostensenkung: Weniger Planungsfehler reduzieren Nacharbeiten und Materialverschwendung. Optimierte Auslegung verhindert nicht aufeinander abgestimmte Bauteile, die zu nicht optimalen Betriebsverhalten führen.

• Bessere Visualisierung: Automatisch erstellte R&I-Fließbilder erleichtern das Verständnis komplexer Anlagen für die Montage und für das Servicepersonal, ohne das sie zeitauswendig selbst gezeichnet werden müssen.

• Einfache Änderungen: Anpassungen lassen sich schnell umsetzen und automatisch in allen Projekten aktualisieren.

• Lückenlose Dokumentation: Pläne, Stücklisten, R&I-Fließbilder und Auslegungsberichte werden automatisch erstellt und können so aktuell gehalten werden.

• Hilfe beim Vertrieb effizienter Anlagentechnik: Simulationstools an mehreren Stellen mit allen wichtigen Randbedingungen wie Standort, Auslastung und Regelverhalten, können die zu erwartenden Betriebskosten zuverlässig bestimmen

Installationsanleitung:

Laden sie sich hier die aktuelle Demoversion mit vielen Beispielprojekten herunter. Sie ist zeitlich nicht limitiert, arbeitet aber ausschließlich mit dem alten, nicht mehr zugelassenen Kältemittel R12.

- Laden Sie dann bitte das ZIP-Archiv auf ihren Rechner herunter.
- Danach bitte das ZIP-Archiv extrahieren, also entpacken.
- Im Archiv befindet sich eine EXE - Datei namens „INSTALL.exe“.
- Wichtig: Starten Sie bitte diese Datei mit einem rechtem Mausklick als „Administrator“.
- Danach bitte den Anweisungen des Install-Programms folgen.
- Es wird ein blaues Icon auf den Bildschirm erstellt.
- Das CoolTool- Icon verweist auf das Verzeichnis der ausführbaren Dateien ist „C:\Programme(x86)\CoolTool“, dort startet das Hauptprogramm „CoolMain.exe“.

   
 
 
 
 
 
 
 
 

Abb 1.: Bildung der Summe der Strömungsbeiwerte je nach individueller Länge und Anzahl der eingebauten Bauteile in der CoolTool Software.

Abb.2 : Bestimmung des tatsächlichen Druckverlustes von Armaturen mittels kv-Wert in der CoolTool Software

Abb. 1 : Veränderung des Rohrreibungswiderstandes bei den klassischen Kälteträgern Äthylen- und Propylenglykol

Abb. 2 : Veränderung des Rohrreibungswiderstandes bei neuen Kälteträgern auf Salz- oder organischer Basis

Abb. 3 : Darstellung der Auslegungen und automatischen Berechnung der hydraulischen Druckverlustes in der CoolTool Bauteilauswahl für Kaltwassersysteme

Screenshots

Abb. 1 : IKKE - Schulleiter Karsten Beermann und Meisterschüler Florian Meyer bei der Vorbereitung eines Klimagerätes für den Test.

Abb 2.: Beides angeblich 9000 BTU/h: Das Abluftschlauchgerät Envicare und das Fujitsu – Splitklimagerät.

Abb. 3a: Unterschiede in der Konstruktion des Innenteils: Doppelt so große Oberfläche durch V-förmigen Verdampfer beim Mitsubishi Gerät. Einfacher Rippenrohrtauscher beim Dilego.

Abb. 3b: Unterschiede in der Konstruktion des Innenteils: Doppelt so große Oberfläche durch V-förmigen Verdampfer beim Mitsubishi Gerät. Einfacher Rippenrohrtauscher beim Dilego.

Abb. 4: Temperaturverlauf On/Off beim mobilen Splitgerät. Deutlich erkennbar die Taktung im Teillastbereich.

Abb.5: Gleichmäßige Temperatur bei Invertergeräten ohne Takten oder Schwankungen für hohen Komfort.

Abb. 6: Endgültig erreichte Raumluftzustände der sechs Geräte. Deutlich erkennbar die Lage des Mitsubishi Gerätes mitten im Behaglichkeitsfeld.

Abb 7. : Aufnahme aller relevanten Anlagendaten zur Analyse der Betriebsweise und graphische Darstellung zur Auswertung

Tabelle 1

Tabelle 2

Tabelle 3

Tabelle 4

Tabelle 5

Tabelle 6

Tabelle 7

Abbildung 1

 
Kontakt:

CoolTool Technology GmbH; Kruppstr. 184, D - 47229 Duisburg, Tel.: +49 (0) 20 65 - 54 85 05, E-Mail: info@cooltool-software.com

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